Erfahrungen einer Mutter

Bevor Mia bei Frau Kübler die Therapie begann, war sie bereits oft in der Schule gescheitert, in vielerlei Hinsicht. Dadurch war Mia auch seelisch verletzt und traute sich nichts mehr zu.

Zunächst hat mich die Zuversicht und die allzeit positive Haltung von Frau Kübler sehr gestützt und mir geholfen, selbst wieder positiv in die Zukunft zu schauen. Sie war immer für uns Alle da und hatte jederzeit ein offenes Ohr. Sehr professionell kündigte Sie nie Wunder an oder versprach uns Dinge die Sie nicht vertreten konnte. Sie gab uns einen groben Fahrplan. Auch sagte Sie uns, Sie würde zunächst herausfinden müssen, wo und wie genau die Entwicklung gestört ist, ab diesem Punkt könnte man dann sukzessive das Verständnis für das Zahlensystem aufbauen.

Tatsächlich verlief die Therapie genauso, wie Sie es vorausgesagt hatte. Es dauerte zwar etwas, aber dann konnte Mia Durchbrüche feiern …. Mehr und mehr bewegte sich Mia sicher in der Welt der Zahlen. Parallel stärkte Frau Kübler Mias Selbstwertgefühl. Aber vor Allem verstand Sie es, Mia für so lange Zeit für die Mathematik zu motivieren. Wenn man überlegt, dass Mia diesen Themenkomplex nicht nur ablehnte sondern sich anfänglich sogar komplett verweigerte, ist das eine große Leistung.

Frau Kübler hat von Anfang an ein freundschaftliches Verhältnis zu Mia aufgebaut, so dass Mia immer gerne zu den Stunden ging. Ich musste nie überreden oder gar zwingen….Sie freute sich nicht immer auf Mathe, aber immer auf Frau Kübler!!!!

Für mich war das natürlich sehr entlastend. Nach Jahren der Sorge und Hilflosigkeit war da jemand, der Mia konkret helfen konnte und dem ich uneingeschränkt vertrauen konnte. Mir hat das sehr gut getan und ich bin dankbar, dass Frau Kübler immer auch mir großes Verständnis und Offenheit entgegenbrachte.

Heute ist Mia eine der besten Matheschüler ihrer Klasse und überlegt, Abitur zu machen um Gesang oder Tiermedizin zu studieren. Sie ist stark und selbstbewusst, vor allem aber hat sie Spaß am Lernen. Sie ist ein glückliches Mädchen. Wenn man sich vorstellt, dass die Lehrer der 2. Grundschulklasse Mia gerne als lernbehindert eingestuft hätten, ist das für mich dann doch ein kleines Wunder!

Judith S., Bad Honnef

 

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