Rechenschwächetherapie Aachen

Eltern, deren Kinder an einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) leiden, kennen die typischen Anzeichen: Ihr normal intelligentes Kind, das wie alle anderen Erstklässler am Anfang stolz und hochmotiviert in die Schule gegangen ist, zeigt nach einiger Zeit Schwächen beim Rechnen. Es benutzt noch in der zweiten Klasse die Finger beim Rechnen, hat kein Gefühl für Mengen und Größenordnungen, wendet auswendiggelernte Regeln auf jede Aufgabe an ohne wirklich zu verstehen, was es tut und wie es zum richtigen Ergebnis kommen soll.

Oft werden diese Kinder spätestens in der dritten Klasse als minderbegabt oder faul eingestuft und von den Klassenkameraden gehänselt. Zu Hause wird immer mehr ohne spürbaren Erfolg geübt und nicht selten hängt der Haussegen schief. Man kann sich leicht vorstellen, welchem Druck diese Kinder ausgesetzt sind. Sie sind frustriert, verlieren jede Selbstsicherheit und versagen auch in anderen Fächern.

Einfach immer mehr Üben hilft bei einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) absolut nicht. Aber es gibt einen Weg aus diesem Teufelskreis. Lassen Sie sich beraten, wie eine erfahrene Dykalkulietrainerin Ihrem Kind helfen kann, dass es die Grundrechenarten sicher beherrschen lernt und in der Folge die Grundlage für eine stressfreie und erfolgreiche Schulkarriere gelegt wird.


Die Erfahrungen einer Mutter:

Bevor Mia bei Frau Kübler die Therapie begann, war sie bereits oft in der Schule gescheitert, in vielerlei Hinsicht. Dadurch war Mia auch seelisch verletzt und traute sich nichts mehr zu. … Frau Kübler hat von Anfang an ein freundschaftliches Verhältnis zu Mia aufgebaut, so dass Mia immer gerne zu den Stunden ging. Ich musste nie überreden oder gar zwingen….Sie freute sich nicht immer auf Mathe, aber immer auf Frau Kübler!!!! … Für mich war das natürlich sehr entlastend. Nach Jahren der Sorge und Hilflosigkeit war da jemand, der Mia konkret helfen konnte und dem ich uneingeschränkt vertrauen konnte. … Heute ist Mia (12) eine der besten Matheschüler ihrer Klasse und überlegt, Abitur zu machen um Gesang oder Tiermedizin zu studieren. Sie ist stark und selbstbewusst, vor allem aber hat sie Spaß am Lernen. Sie ist ein glückliches Mädchen. Wenn man sich vorstellt, dass die Lehrer der 2. Grundschulklasse Mia gerne als lernbehindert eingestuft hätten, ist das für mich dann doch ein kleines Wunder!

Judith S., Bad Honnef

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